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Ofen mit variablem Fassungsvermögen und Hubherd

2025-08-29

Neueste Unternehmensnachrichten über Ofen mit variablem Fassungsvermögen und Hubherd

Vorrichtung für die Anpassung an die Wärme

Der Bogie Hearth Furnace mit variabler Kapazität ist eine industrielle Heizungsanlage mitFlexibel einstellbares Volumen der OfenkammerDie Kernfunktion besteht darin, daß das Werkstück über einen beweglichen Wagen geladen und entladen werden kann.kombiniert mit einer abnehmbaren/teleskopischen Ofenkonstruktion (z. B. bewegliche Ofentüren und Segmentierte Ofenwände), um den Heizbedarf von Werkstücken unterschiedlicher Größen und Chargen zu erfüllenEs wird häufig in der Wärmebehandlung von Metallen (z.B. Aufheizung, Dämpfung, Normalisierung), Schmiedeheizung und Gießerei verwendet."Kleine Chargen" - Produktionsszenarien von kleinen und mittleren Produktionsbetrieben.

I. Schwerpunkte der Konstruktion: Doppelvorteile von "variabler Kapazität" und "Boggie-Typ-Struktur"

1. Konstruktion mit variabler Kapazität: Anpassung nach Bedarf zur Energieeinsparung

Traditionelle Heizöfen haben ein festes Kammervolumen. which often leads to the problem of "using a large furnace for small workpieces" when heating small-sized workpieces—this results in low space utilization inside the furnace and severe heat waste (energy consumption can be 30% or more higher)Der Feuerherde mit Schieberöhrchen mit variabler Kapazität erreicht eine Volumenregelung durch folgende Strukturen:

 

  • Segmentierte Ofenwände/bewegliche Isolationsmodule: Die Seitenwände oder die Oberseite des Ofens sind mit abnehmbaren/schiebetreibenden Isolationsmodulen ausgestattet (z. B. leichte feuerfeste Faserplatten),die den unwirksamen Raum im Inneren des Ofen entsprechend der Höhe und Breite des Werkstücks verringern kann (.g. eine 10 m3 große Ofenkammer auf 5 m3 reduziert);
  • Aufzogene Ofenoberfläche/Seitenwände: Some high-end models adjust the height of the furnace top and the spacing of the side walls via hydraulic or electric devices to adapt to the heating needs of long-axis workpieces and special-shaped parts (e.z.B. Werkzeugmaschinenspindeln, große Zahnräder);
  • Mehrzonen-unabhängige Temperaturregelung: Die Ofenkammer ist in mehrere Heizzonen unterteilt (z.B. links, mittendrin, rechts).während die nicht verwendeten Zonen bei niedriger Temperatur gehalten oder ausgeschaltet werden, um den Energieverbrauch weiter zu reduzieren.

2. Boggie-Typ-Struktur: Bequemes Be- und Entladen für schwere/große Werkstücke

  • Bewegliche Fahrräder: Der Bogie trägt das Werkstück entlang der Schienen in und aus dem Ofen, wodurch die manuelle Handhabung entfällt.Teile aus geschmiedetem Stahl, Gussverbindungen);Der Bogie-Tisch ist mit feuerfesten, hochtemperaturbeständigen Ziegelsteinen oder Isolationsmaterialien gepflastert, um lokale Überhitzung durch direkten Kontakt zwischen Werkstück und Bogie zu vermeiden.;
  • Versiegelung und Positionierung: Die Verbindung zwischen dem Bogie und dem Ofenkörper ist mit einer "Labyrinthdichtung" oder einem "pneumatischen Dichtungsstreifen" versehen, um die Wärmeabläufe zu verringern.der Bogie ist durch Positionierungspins genau mit dem Ofenkörper ausgerichtet, um eine gleichmäßige Erwärmung zu gewährleisten.

II. Kernstrukturelle Zusammensetzung: Synergie von 6 Systemen

Auf der Grundlage der Struktur traditioneller Bogie-Herdöfen verbessert der Bogie-Herdöfen mit variabler Kapazität die "Volumenregelung" und die "Dichtungsisolierung"hauptsächlich aus folgenden Bestandteilen bestehen::

 

Systembezeichnung Kernkomponenten Funktionale Rolle
Herdkörper und Mechanismus mit variabler Kapazität Feste Ofenhülle, bewegliche Isolationsmodule, hydraulische/elektrische Einstellvorrichtungen Formiert die Heizkammer und regelt das Ofenvolumen über bewegliche Module; die Ofenhülle besteht aus Stahlkonstruktion + feuerfeste Gießmaschine, um hohe Temperaturbeständigkeit und Luftdichtigkeit zu gewährleisten.
Zugsystem Zugkörper, Schienen, Antriebsvorrichtung (Motor/Hydraulik) Trägt Werkstücke in und aus dem Ofen; die Antriebseinrichtung ermöglicht die automatische Positionierung des Boggies (Genauigkeit ± 5 mm) zur Vermeidung von Fehlern beim manuellen Betrieb.
Heizungssystem Heizelemente (Widerstandsdrähte, Siliziumkarbidstangen, Gasbrenner), zonierte Temperaturregler Bereitstellung von Heizquellen; Zonen-Temperaturregler stellen die Temperatur jeder Zone unabhängig voneinander ein (Temperaturregelungsgenauigkeit ±5°C), um den Heizbedarf nach der Volumenanpassung zu decken.
Isolationssystem Leichte Feuerfestfasern, Aluminiumziegel, Dichtungsbänder Verringert den Wärmeverlust im Inneren des Ofen (die Außenwandtemperatur ≤ 60 °C, viel niedriger als die 100 °C+ bei herkömmlichen Ofenkörpern);Versiegelungsstreifen verbessern die Gelenksiegelung zwischen Bogie und Ofenkörper.
Abgas-/Kühlsystem Rauchluftventilator, Rauchpumpe, wassergekühlte Jacke (fakultativ) Entlässt Abgase, die beim Erhitzen entstehen (z. B. flüchtige Stoffe aus der Entfetterung des Werkstücks); das Kühlsystem wird zur Kühlung des Ofenkörpers oder zur Kühlung beim Löschen des Werkstücks verwendet.
Steuerungssystem PLC, Touchscreen, Temperaturmessgerät, Alarmmodul Er stellt die Heizkurven fest (Heizrate, Haltezeit, Kühlmethode), überwacht die Ofentemperatur und die Bogieposition in Echtzeit;Auslöser für Schall- und Lichtmelder bei Anomalien (Übertemperaturen), eine Fehlausrichtung des Triebwerks).

III. Kerntechnische Parameter: Schlüsselindikatoren für die Auswahl

Bei der Auswahl eines Modells sollten sich die Parameter "Prozessanforderungen" und "Energieeinsparungseffekte" in den Mittelpunkt stellen:

 

  1. Temperaturbereich: Herkömmliche Modelle liegen zwischen 300°C und 1200°C (für die Wärmebehandlung von Stahl- und Gusseisenteilen geeignet),Während hochtemperaturfähige Modelle bis zu 1600°C erreichen können (geeignet zum Erhitzen von Superlegierungen und Keramikteilen);
  2. Umfang der Volumenanpassung: Zum Beispiel "5~15m3", was bedeutet, dass das Mindestvolumen auf 5m3 reduziert und das Maximum auf 15m3 erweitert werden kann.
  3. Heizkraft und Energieverbrauch: Bei einer 10 m3 großen Ofenkammer beträgt die Leistung in der Regel 50 bis 100 kW. Die Konstruktion mit variabler Kapazität kann den Energieverbrauch unter kleinen Arbeitsbedingungen um 20% bis 40% senken.
  4. Kraftfahrzeuglastkapazität: Die herkömmliche Tragfähigkeit liegt zwischen 5 und 50 Tonnen, bei schweren Modellen über 100 Tonnen.
  5. Temperaturkontrolle Genauigkeit und Einheitlichkeit: Die Temperaturregelungsgenauigkeit beträgt ±3~±5°C.und die Temperaturgleichheit im Inneren des Ofens ≤±10°C (gemäß GB/T 9452) beträgt, um keinen lokalen Temperaturunterschied bei der Erwärmung des Werkstücks zu gewährleisten..

IV. Typische Anwendungsszenarien: Anpassung an die "Multi-Variety, Variable-Batch"-Produktion

  1. Maschinenindustrie:
    • Vorwärmen und Normalisieren von kleinen und mittleren Schmiedewerken (z. B. Flansche, Wellen);
    • Aufheizung und Dämpfung von Werkzeugmaschinenbauteilen (z. B. Zahnräder, Schrauben).
  2. Industrie für Autoteile:
    • Spannungslinderung der geschweißten Teile, wie z. B. der Hinterachsgehäuse und die Antriebswellen von Automobilen.
  3. Hardware-Toolindustrie:
    • Auslöschung von Werkzeugen wie Schraubenschlüssel und Zangen. Bei der Produktion in kleinen Chargen wird die Ofenkammer verkleinert, um den Energieverbrauch pro Werkstück zu senken;
  4. Spezialmaterialienindustrie:
    • Wärmebehandlung von Superlegierungsproben in kleinen Chargen Die Kombination aus mehrzonenmäßiger Temperaturregelung und variabler Kapazität sorgt für eine gleichmäßige Aufheizung der Proben.

V. Vorsichtsmaßnahmen bei Gebrauch und Wartung

  1. Betriebsspezifikationen für die Volumenanpassung:
    • Vor der Einstellung der beweglichen Isolationsmodule oder der OfenmaßeSicherstellen, dass die Temperatur im Inneren des Ofens unter 200°C sinkt, um Schäden an den Isolationsmaterialien oder Verbrennung durch Hochtemperaturarbeiten zu vermeiden;
    • Nach der Einstellung ist der Versiegelungszustand des Ofenkörpers zu überprüfen (z. B. durch Rauchprüfung für Versiegelungslücken), um zu verhindern, dass Wärmelecks die Heizleistung beeinträchtigen.
  2. Wartung von Bogie und Versiegelung:
    • Nach jeder Bewegung des Boggies werden Abfälle (z. B. Schuppen, Schrott) an der Verbindung zwischen dem Boggie und dem Ofenkörper gereinigt und die Dichtungsbänder regelmäßig ausgetauscht (inspektion alle 6 Monate empfohlen).
    • Die Bogie-Schienen müssen regelmäßig geschmiert werden (mit hochtemperaturreichem Fett), um zu verhindern, dass Schienenverschleiß zu Abweichungen der Bogie-Positionierung führt.
  3. Wartung von Heizkörpern:
    • Regelmäßig überprüfen, ob Heizelemente (z. B. Widerstandsdrähte) defekt oder defekt sind, und ersetzen sie unverzüglich, wenn Probleme festgestellt werden, um eine ungleichmäßige lokale Erwärmung zu vermeiden;
    • Bei Mehrzonenheizsystemen müssen die Temperaturregler jeder Zone regelmäßig kalibriert werden, um sicherzustellen, dass die Temperaturgenauigkeit den Normen entspricht.
  4. Sicherheitsschutz:
    • Es ist ein sicherer Abstand (≥ 1,5 m) um den Ofenkörper zu wahren und es ist verboten, brennbare Stoffe zu stapeln.
    • Ausrüstung von Sicherheitsvorrichtungen wie Übertemperatur-Alarmen und Nothaltungen bei Fehlstellung der Bogge und regelmäßige Prüfung ihrer Wirksamkeit.

Industrieentwicklungstrends: Intelligente und grüne Modernisierung

  1. Eine intelligente Anpassung: Einführung von KI-Algorithmen zur automatischen Berechnung des optimalen Ofenvolumens und der Heizkurve auf der Grundlage der Werkstückgröße und des Materials, wodurch manuelle Arbeiten reduziert werden;Fernüberwachung der Ofentemperatur und des Bogie-Status durch das Internet der Dinge (IoT) zur Verbesserung der Betriebs- und Wartungsleistung;
  2. Optimierung der energiesparenden Technologien:
    • Ein "Regenerationsverbrennungssystem" (für gasbetriebene Öfen) oder "hocheffiziente Widerstandsheizelemente" in Kombination mit einer Konstruktion mit variabler Kapazität zur weiteren Verringerung des Energieverbrauchs einführen;
    • Rückgewinnung und Verwertung der Abwärme: Rückgewinnung der aus dem Ofenkörper abgefallenen Wärme für die Werkstattheizung oder die Vorheizung des Werkstücks zur Verbesserung der Energieeffizienz;
  3. Verbesserung des Umweltschutzes: Für gasbetriebene Öfen sind Stickstoffoxid (NOx) -Reinigungsvorrichtungen hinzuzufügen, um die Emissionsnormen zu erfüllen; Abgase im Inneren des Ofen (z. B.Abfettungsflüchtige Stoffe) werden nach Adsorption durch Aktivkohle zur Verringerung der Umweltverschmutzung freigesetzt..

 

Abschließend möchte ich sagen, daß die wichtigsten Vorteile der "flexiblen Anpassung und Energieeinsparung"Der Variable-Capacity-Bogie-Heizöfen löst die Schmerzpunkte des "großen Ofen für geringen Gebrauch und hohen Energieverbrauchs" der traditionellen Bogie-Heizöfen mit festem VolumenEs ist eine ideale Heizungsanlage für kleine und mittlere Produktionsunternehmen, um "flexible Produktion" und "Kostenkontrolle" zu erreichen.