Korrosionsschutz für Werkstücke nach Wärmebehandlung: Aufbau eines vollständigen Rostschutzsystems
2026-02-28
Korrosionsschutz für Werkstücke nach Wärmebehandlung: Aufbau eines vollständigen Rostschutzsystems
Oberflächenkorrosion von Werkstücken nach Wärmebehandlung schädigt die Oberflächenintegrität, erhöht die Kosten für die nachfolgende Bearbeitung und kann in schweren Fällen sogar zum Ausschuss des Werkstücks führen. Insbesondere unter Arbeitsbedingungen mit feuchten Umgebungen oder wasserhaltigen Kühlmedien kann die Korrosionsrate 30 % übersteigen. Die Hauptursachen sind Restkühlmittel, unzeitgemäßes Trocknen der Werkstücke, übermäßige Luftfeuchtigkeit in Lagerumgebungen und beschädigte Oberflächenoxidfilme.
Die vollständigen Rostschutzlösungen sind wie folgt:
Optimieren Sie den Nachkühlprozess. Legen Sie die Werkstücke sofort nach dem Abkühlen in einen Reinigungstank, führen Sie eine Ultraschallreinigung für 15–20 Minuten mit einem alkalischen Reinigungsmittel (pH 10–12) durch, um Verunreinigungen wie Restöl aus dem Quenchbad und Salzbad von der Oberfläche zu entfernen, und trocknen Sie sie anschließend gründlich in einem Trockenschrank (bei 120–150 °C für 30 Minuten).
Führen Sie eine Oberflächenrostschutzbehandlung durch und wählen Sie die Rostschutzmethoden entsprechend der Lagerdauer aus:
Langzeitlagerung: Verpacken mit dampfphasen-Rostschutzpapier oder Vakuumverpackung, mit integrierten Trockenmitteln zur Feuchtigkeitskontrolle.
Kontrollieren Sie die Lager- und Transportumgebung. Halten Sie die Luftfeuchtigkeit der Lagerwerkstatt unter 50 % und die Temperatur bei 15–25 °C. Verwenden Sie Rostschutzpaletten zum Stapeln von Werkstücken, um direkten Kontakt mit dem Boden zu vermeiden. Verwenden Sie während des Transports wasser- und staubdichte Abdeckungen, um Erosion durch Regenwasser und Staub zu verhindern.